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Goldene Regeln für gutes Schlafen
Goldene regeln für gutes Schlafen

Tun Sie, was Sie tun müssen, um länger zu schlafen. Trinken Sie etwas Warmes (warme Milch mit Honig), lesen Sie ein Buch oder die Zeitung, sehen Sie fern oder tun Sie alle drei Dinge.

Ebenso wie ein Ritual Kindern hilft einzuschlafen, reagieren das Gehirn und der Körper Erwachsener auch auf Rituale, handeln Sie jeden Abend nach einem festen Zeremoniell.

Alkohol hilft Ihnen nicht zu schlafen, im Gegenteil sogar, also trinken Sie spät am Abend keinen Alkohol. Sie würden zwar schnell einschlafen, aber wenige Stunden später wach werden und nicht mehr einschlafen können.

Zwei Tropfen Salbei- oder Lavendelöl auf das Kissen helfen, in den Schlaf zu kommen.

Eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur verhindert das Einschlafen, sorgen Sie also für eine gleichmäßige Temperatur im Schlafzimmer. Wenn Sie zu Schlaflosigkeit neigen, kann alles Sie wach halten, drehen Sie also einen tropfenden Wasserhahn zu, schließen Sie eine knarrende Tür und lassen Sie nichts rascheln infolge von Zugluft.

Eignen Sie sich eine Selbsthypnosetechnik an, um schnell einzuschlafen.

Tragen Sie lose, baumwollene Nachtkleidung oder gar nichts. Hautkontakt mit dem Partner kann beruhigen.

Kaufen Sie alle sieben Jahre eine neue Matratze.

Wenn Ihr Partner kurz vor dem Schlafengehen, Musik oder Fernsehen braucht, regen Sie sich nicht auf. Legen Sie sich schön hin, führen Sie Ohrstöpsel ein und bedecken Sie die Augen.

Wenn Sie früh wach werden und nicht mehr einschlafen, bleiben Sie dann nicht liegen und wühlen; stehen Sie auf, erledigen Sie ein paar Arbeiten, gießen Sie eine Tasse Tee auf, lösen Sie ein Kreuzworträtsel, lesen Sie etwas und gehen Sie wieder zu Bett, wenn Sie schläfrig werden.

Nehmen Sie kurze Zeit Schlafmittel, um eine schlechte Periode zu überbrücken. 

Sex ist das beste Vorspiel zum Schlaf.

Schlaf fördern
Sehen Sie einmal Ihr Schlafzimmer mit anderen Augen an. Dieser Raum muss ein ruhiger Zufluchtsort für Ihren Schlaf sein. Wenn dort ein Fernsehgerät steht stellen Sie es irgendwo anders hin. Unordnung kann eine unruhige Wirkung haben, also verwenden Sie besondere Aufmerksamkeit darauf, das Schlafzimmer ordentlich zu halten. Sorgen Sie für dicke Vorhänge, um das Licht nicht hereinzulassen. Die Luft darf nicht muffig sein. Das Bett muss fest sein und wenn es das nicht mehr ist, versteifen Sie es dann mit Triplex unter der Matratze.

Essen Sie tagsüber genügend. Vollkornbrot und Teigwaren sind gut für den Schlaf. Es gibt einen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen kohlehydratreichem Essen und einer guten Nachtruhe. Kohlehydrate fördern die Produktion von Serotonin, eines Hormons, das den Blutzuckerspiegel steuert. Wenn dieser zu niedrig ist, kann das zu schlechtem Schlafen führen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre letzte Mahlzeit sättigend genug war. Salat, Banane und Avocado sind gute Imbisse für den späten Abend, weil sie Tryptophan enthalten, einen natürlichen schlaffördernden Stoff.

Bewegen Sie sich tagsüber in der einen oder anderen Form körperlich, wenn es auch nur ein Spaziergang ist. Untätigkeit ist eine wichtige Ursache von Schlaflosigkeit. Wer müde ist von tüchtigen körperlichen Anstrengungen, wird im Allgemeinen leichter einschlafen.

Lesen Sie eine Stunde, bevor Sie schlafen gehen, noch etwas oder sehen Sie sich ein entspannendes Fernsehprogramm an. Nehmen Sie ein Bad mit Lavendelöl. Trinken Sie unterdessen ein Glas warme Milch mit Honig. Milch enthält auch Tryptophan und Honig ist ein altes Mittel gegen Schlaflosigkeit. Wenn es nicht hilft, versuchen Sie dann Kräutertee mit Kamille oder Baldrian.

Blenden Sie das Schlafzimmer ab und geben Sie etwas beruhigendes Öl wie Jasmin in einen Duftzerstäuber.

Drehen Sie den Wecker nach der Wand, sodass Sie nicht immer dahinblicken, um zu sehen, wie lange Sie schon wach liegen. Dies allein verursacht Schlaflosigkeit.

Die Schlafenszeit ist oft die einzige Zeit, die Paare miteinander haben, aber besprechen Sie dann keine schwierigen Themen, denn das erhöht den Adrenalinspiegel, was für den Schlaf schlecht ist.

Sie schlafen leichter ein, wenn Ihr Puls und Blutdruck niedrig sind. Dies kann gefördert werden, indem man so still wie möglich liegt, keine jähen Bewegungen macht, sich auf seine Atmung konzentriert und langsam tief ein- und ausatmet. Je schläfriger Sie sind, umso träger ist der Puls. Sie können sich hierbei auf das Entspannen unterschiedlicher Teile Ihres Körpers richten. Fangen Sie oben an und entspannen Sie etwaige Furchen auf Ihrer Stirn. Entspannen Sie danach die Kiefer-, Kinn- und Nackenmuskeln. Entspannen Sie Ihre Arme, sodass sie sich schlapp anfühlen. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich des Drucks Ihres Körpers auf die Matratze bewusst werden und entspannen Sie allmählich Ihre Muskeln von oben an bis in Ihre Beine, bis Sie völlig entspannt sind. Manche Menschen finden dies so einschläfernd, dass Sie schon weg sind, bevor Sie zu Ihren Beinen kommen.

Ein anderer Kunstgriff ist, den Geist leer zu machen und an etwas Angenehmes zu denken. Jedes Mal, wenn andere Gedanken sich einschleichen, kehren Sie zurück zu Ihrem bevorzugten Gegenstand.